Allgemeines
Drug Development - Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette Forschung - Entwicklung - Pharma
Wachsender Kostendruck, auslaufender Patentschutz und zunehmende Konkurrenz durch Generika-Produkte sind große Herausforderungen für die Pharma-Industrie. Neue Erkenntnisse in den Biowissenschaften und technologischer Fortschritt in Analytik und Produktion bieten vielfältige Möglichkeiten für neuartige und hochspezifische Medikamente.
Die Entwicklung eines neuen Arzneimittels von den ersten Forschungsreihen bis zur Zulassung erfordert derzeit jedoch bis zu zehn Jahre und 1 Mrd. US-Dollar. Um diesen Prozess effizienter zu gestalten, bietet sich die vertiefte Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie, Biotech-Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen an.
Im Fokus des Zentrum für Angewandte Proteomik (ZAP) als Teil der Lebenswissenschaftlichen Innovationsplattform in Dortmund steht die Entwicklung neuer Technologien in den Gebieten Proteomik, Bioinformatik, Glykoanalytik und Proteinbiochips. Neue Verfahren der labelfreien quantitativen Proteomanalyse sollen zu einer Zeit- und Kostenersparnis führen, die Unternehmen in die Lage versetzen soll, sehr viel zielgerichtetere Proteomanalysen durchzuführen, als dies bislang möglich ist. Der interdisziplinäre Austausch sorgt für einen geschlossenen Forschungs- und Entwicklungsansatz, der Unternehmen befähigt, die gewonnenen Ergebnisse schnell zur Marktreife weiterzuentwickeln.







